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ökologisch. nachhaltig. regional.
Regionalökonomie

Regionalökonomie

Millionen-Umsätze werden wöchentlich in den Supermärkten mit Lebensmitteln getätigt, welche aus aller Welt beschafft werden müssen. Zudem wird immer mehr online bestellt.

Das bewirkt zum einen, eine monopolisierung des Marktes – immer weniger Anbieter reißen immer mehr Umsatz an sich. Auf der Strecke bleiben die kleinen, meist lokalen Anbieter. Zum anderen sterben unsere Innenstädte langsam aus. Wir werden uns wohl an ein Bild gewöhnen müssen, das uns hinter jedem zweiten Schaufenster traurige Leere zeigt.

Die Krux, wir haben alles regional in Hülle und Fülle, also viel umweltbewusster, ohne lange Lieferketten und auch gesünder.

Hier würde sich eine Chance auftun. Eine Chance für alternative, regionale Versorgungsstrukturen. Sie wirtschaften sowieso schon viel nachhaltiger und sozialer und folgen somit einer ökologischer Einstellung, die auch den Wunsch der Enverbraucher in Umfragen widerspiegelt und stetig wächst.

Wenn wir also in einem gesellschaftlich, solidarischen Miteinander, die jeweiligen Bedürfnisse von lokalen Produzenten und Händlern, sowie auch von Kunden fair koordinieren, wäre eine Umwandlung zu einem ökologisch sinnvollen, lebendigen Marktplatz ein durchaus erreichbares Ziel in der Zukunft.

Direktvermarkter, z.B. Hofläden, so wie Händler und Produzenten von ökologischer, oder bio-dynamischer Ware, Handwerker, die auch nachhaltige Reparatur anbieten und alternative Kunsthandwerker erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sie alle würden dadurch profitieren!

 

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